3D-Druck im Waffenbau: M&H entwickelt Bauteile neu

Mit dem Einstieg in den Verteidigungsbereich erschließt M&H ein hochreguliertes Marktumfeld. Das Unternehmen verfügt über die entsprechende Gewerbeberechtigung und arbeitet bereits an konkreten Projekten.

Ein Beispiel ist die Fertigung zentraler Komponenten für eine digitale Handfeuerwaffe in Österreich. Bauteile wie Abzug oder Verschlussfanghebel werden additiv gefertigt und anschließend präzise nachbearbeitet.

Der Vorteil liegt in der Konstruktion: Während klassische Lösungen aus mehreren Einzelteilen bestehen, entstehen additiv gefertigte Komponenten aus einem Stück. Das reduziert potenzielle Schwachstellen und erhöht die Lebensdauer.

Gerade im sicherheitskritischen Umfeld zeigt sich damit das Potenzial additiver Fertigung: weniger Komplexität, höhere Stabilität und effizientere Produktion – insbesondere bei kleinen und mittleren Stückzahlen.

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